Über uns

GESCHICHTE

1937 Eröffnung des Kindergartens in Bachmetzger’s Stüble. Während des 2. Weltkrieges gab es keinen Kindergarten.

 

1945 Wiedereröffnung des Kindergartens (Bachmetzger’s Stüble)

 

1956 Bau eines neuen Kindergartengebäudes

 

1956 – 1976 Unter der Leitung  der Schwestern von Untermarchtal

 

1976 Seither weltliche Leitung

 

1988 – 1989 Anbau der 2. Gruppe (Blaue Gruppe)

 

1999 Anbau der 3. Gruppe (Grüne Gruppe)

PHILOSOPHIE

Wir sind ein offenes Haus und nehmen jeden so an wie er ist. Dabei sehen wir jedes Kind als einzigartig und gehen davon aus, dass die Eltern die Experten ihrer Kinder sind.
Wir sind eine familienfreundliche Einrichtung und bieten daher Ganztagesbetreuung für Kinder von 2-6 Jahren an.

 

Damit die Eltern/Kinder unsere Einrichtung schon vor der Kindergartenzeit kennen lernen können, bieten wir regelmäßig ein Familiencafe für alle Menschen im Dorf an und werden von der Spielgruppe (Eltern-Kind Gruppe) besucht.

Über uns

GESCHICHTE

1937 Eröffnung des Kindergartens in Bachmetzger’s Stüble. Während des 2. Weltkrieges gab es keinen Kindergarten.

 

1945 Wiedereröffnung des Kindergartens (Bachmetzger’s Stüble)

 

1956 Bau eines neuen Kindergartengebäudes

 

1956 – 1976 Unter der Leitung  der Schwestern von Untermarchtal

 

1976 Seither weltliche Leitung

 

1988 – 1989 Anbau der 2. Gruppe (Blaue Gruppe)

 

1999 Anbau der 3. Gruppe (Grüne Gruppe)

PHILOSOPHIE

Wir sind ein offenes Haus und nehmen jeden so an wie er ist. Dabei sehen wir jedes Kind als einzigartig und gehen davon aus, dass die Eltern die Experten ihrer Kinder sind.
Wir sind eine familienfreundliche Einrichtung und bieten daher Ganztagesbetreuung für Kinder von 2-6 Jahren an.

 

Damit die Eltern/Kinder unsere Einrichtung schon vor der Kindergartenzeit kennen lernen können, bieten wir regelmäßig ein Familiencafe für alle Menschen im Dorf an und werden von der Spielgruppe (Eltern-Kind Gruppe) besucht.

Early
Excellence

Seit September 2016 arbeiten wir nach dem Early Excellence Ansatz (EEC). Das in England entwickelte und erprobte Bildungskonzept basiert darauf, dass jedes Kind, jeder Mensch exzellent ist und sich seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln kann.

Kinder und Eltern werden gemeinsam gesehen. EEC versucht allen Kindern die gleichen Chancen beim Zugang zur Bildung zu ermöglichen.

 

Pädagogische Strategien:

Sanfte Intervention

warten und beobachten in respektvoller Distanz.
Achtsamkeit.

Kontextsensibilität

an frühere Erfahrungen und Erlebnisse des Kindes anknüpfen.
Die Welt vom Kind aus sehen!

Zuwendung

durch physische Nähe und Mimik und damit Bestätigung (Affirmation) des Kindes.
In der Gruppe nahe beim Kind sein!

Das Kind ermutigen

zu wählen und selbst zu entscheiden.
Willensstärke.

Das Kind dabei unterstützen

angemessene Risiken einzugehen.
Der positive Blick richtet sich auf das, was das Kind tut!

Das Kind ermutigen

etwas zu tun, was den Erwachsenen im Ablauf selbst unklar ist; das Kind bei diesem Experiment begleiten.
Nur Mut!

Wissen

dass die Haltung und die Einstellung des Erwachsenen das Kind beeinflussen.
Besserwisser!

Der Erwachsene zeigt

dass er und das Kind im Lernen Partner sind.
Instruktion und Ko-Konstruktion.

Early
Excellence

Seit September 2016 arbeiten wir nach dem Early Excellence Ansatz (EEC). Das in England entwickelte und erprobte Bildungskonzepts geht davon aus, dass jedes Kind, jeder Mensch exzellent ist und sich seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln kann.

Kinder und Eltern werden gemeinsam gesehen. EEC versucht allen Kindern die gleichen Chancen beim Zugang zur Bildung zu ermöglichen.

 

Pädagogische Strategien:

Sanfte Intervention

warten und beobachten in respektvoller Distanz.
Achtsamkeit.

Kontextsensibilität

an frühere Erfahrungen und Erlebnisse des Kindes anknüpfen.
Die Welt vom Kind aus sehen!

Zuwendung

durch physische Nähe und Mimik und damit Bestätigung (Affirmation) des Kindes.
In der Gruppe nahe beim Kind sein!

Das Kind ermutigen

zu wählen und selbst zu entscheiden.
Willensstärke.

Das Kind dabei unterstützen

angemessene Risiken einzugehen.
Der positive Blick richtet sich auf das, was das Kind tut!

Das Kind ermutigen

etwas zu tun, was den Erwachsenen im Ablauf selbst unklar ist; das Kind bei diesem Experiment begleiten.
Nur Mut!

Wissen

dass die Haltung und die Einstellung des Erwachsenen das Kind beeinflussen.
Besserwisser!

Der Erwachsene zeigt

dass er und das Kind im Lernen Partner sind.
Instruktion und Ko-Konstruktion

Leitgedanke des Early Excellence Ansatz

Jedes Kind ist exzellent
Im Zentrum der pädagogischen Arbeit steht das Kind mit seinen Stärken und Kompetenzen.

Eltern sind Experten ihres Kindes
In dieser Rolle und mit diesem Erfahrungsschatz sollen sie in die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte einbezogen werden.

Öffnungen nach Außen
Die KiTa als integriertes Zentrum für Kinder und ihre Familien ist ein Ort für gemeinsames Erleben, für Begegnung von Eltern untereinander und stellt familienunterstützende Angebote zur Verfügung.

Allen Beteiligten gegenüber herrscht eine positive Grundhaltung.

Raumkonzept

Wir arbeiten nach dem Offenen Konzept. Dieses Konzept bedeutet, wir benutzen das ganze Haus als Spielbereich. Es gibt offene Türen und jedem Raum ist ein Funktionsbereich (Lernwelt) zugeteilt.

Den Kindern stehen 3 große Lernwelten zur Verfügung. Sie ermöglichen viel Freiraum für die Entwicklung Ihres Kindes.

Weitere Bereiche:

Mal – und Kunstwelt (Rote Gruppe)

mit Malutensilien, Bastelmaterial, Ausstellung von Kunstwerken, Material zur taktilen Wahrnehmung, Basislager

Technik – und Konstruktionswelt (Blaue Gruppe)

mit Bau- und Konstruktionsmaterial, Mathematisches & Geometrisches Material, Utensilien für Experimente, Basislager

Lebensorientierte Welt (Grüne Gruppe)

Handarbeit, Tischspiele, Puzzle, Bücher, Material für die Übungen des täglichen Lebens, feinmotorisches Material, Rollenspielbereich, Basislager

Weitere Kinderbereiche

mit Bällebad, Turnraum, Schlafraum/Ruheraum, Schulkindraum, Mensa (Mittagessen) mit Hausaufgabenraum, Sanitärräume mit Wickelbereich, Garderoben der Kinder, Außenspielbereich

Raumkonzept

Wir arbeiten nach dem Offenen Konzept. Dieses Konzept bedeutet, wir benutzen das ganze Haus als Spielbereich. Es gibt offene Türen und jedem Raum ist ein Funktionsbereich (Lernwelt) zugeteilt.

Den Kindern stehen 3 große Lernwelten zur Verfügung. Sie ermöglichen viel Freiraum für die Entwicklung Ihres Kindes.

Weitere Bereiche:

Mal – und Kunstwelt (Rote Gruppe)

mit Malutensilien, Bastelmaterial, Ausstellung von Kunstwerken, Material zur taktilen Wahrnehmung, Basislager

Technik – und Konstruktionswelt (Blaue Gruppe)

mit Bau- und Konstruktionsmaterial, Mathematisches & Geometrisches Material, Utensilien für Experimente, Basislager

Lebensorientierte Welt (Grüne Gruppe)

Handarbeit, Tischspiele, Puzzle, Bücher, Material für die Übungen des täglichen Lebens, Feinmotorisches Material, Rollenspielbereich, Basislager

Weitere Kinderbereiche

mit Bällebad, Turnraum, Schlafraum/Ruheraum, Schulkindraum, Mensa (Mittagessen) mit Hausaufgabenraum, Sanitärräume mit Wickelbereich, Garderoben der Kinder, Außenspielbereich

TAGESABLAUF

VORMITTAGS

07.00 – 10.45 Uhr Bringzeit Jedes Kind wird individuell begrüßt.
08.00 – 10.45 Uhr Selbstbestimmte Lernzeit Das Kind sucht sich Raum, Spielpartner und -material selbst aus.
08.00 – 10.30 Uhr Frühstück Wird von einer Erzieherin begleitet.
10.45 – 11.00 Uhr Aufräumen
11.00 – 11.45 Uhr Garten
11.50 – 13.00 Uhr Abholzeit Je nach Modell wird das Kind abgeholt.
11.40 – 12.30 Uhr Mittagessen Gebet, Begleitung durch Erzieher/innen

NACHMITTAGS

12.45 – 13.30 Uhr Ruhezeit Je nach Bedürfnis des Kindes.
12.45 – 14.30 Uhr Schlafen Je nach Bedürfnis des Kindes.
15.00 – 15.15 Uhr Obstrunde
13.30 – 17.00 Uhr selbstbestimmte Lernzeit / Abholzeit

Weitere Zeiten

Montag Vormittag findet der Sonnentreff statt.
Di & Do Zwischen 10.30 und 11.15 Uhr findet die Gruppenzeit statt. Dort treffen sich die Kinder in Ihren jeweiligen Stammgruppen und erleben dort verschiedene Angebote und Aktivitäten.
Mittwoch Nachmittags findet das Turnen statt.
Freitag Gemeinsamer Morgenkreis um 11.00 Uhr.
Freitag Das Familienzentrum Äpfingen schließt schon um 13.00 Uhr, statt wie sonst um 17.00 Uhr.

TAGESABLAUF

VORMITTAGS

7.00 – 10.45 Uhr: Bringzeit

Jedes Kind wird individuell begrüßt.

 

08.00 – 10.45 Uhr: Selbstbestimmte Lernzeit

Das Kind sucht sich Raum, Spielpartner und -material selbst aus.

 

08.00 – 10.30 Uhr: Frühstück

Wird von einer Erzieherin begleitet.

 

10.45 – 11.00 Uhr: Aufräumen

 

11.00 – 11.45 Uhr: Garten

 

11.50 – 13.00 Uhr: Abholzeit

Je nach Modell wird das Kind abgeholt.

 

11.40 – 12.30 Uhr: Mittagessen

Gebet, Begleitung durch Erzieher/innen

NACHMITTAGS

12.45 – 13.30 Uhr: Ruhezeit

Je nach Bedürfnis des Kindes.

 

12.45 – 14.30 Uhr: Schlafen

Je nach Bedürfnis des Kindes.

 

15.00 – 15.15 Uhr: Obstrunde

 

13.30 – 17.00 Uhr: selbstbestimmte Lernzeit / Abholzeit

Weitere Zeiten

Montag

Vormittag findet der Sonnentreff statt.

 

Dienstag & Donnerstag

Zwischen 10.30 und 11.15 Uhr findet die Gruppenzeit statt. Dort treffen sich die Kinder in Ihren jeweiligen Stammgruppen und erleben dort verschiedene Angebote und Aktivitäten.

 

Mittwoch

Nachmittags findet das Turnen statt.

 

Freitag

Gemeinsamer Morgenkreis um 11.00 Uhr.
Das Familienzentrum Äpfingen schließt schon um 13.00 Uhr, statt wie sonst um 17.00 Uhr.

Konzeption

Eine Konzeption ist eine schriftliche Ausführung aller inhaltlichen Schwerpunkte, die in unserem Familienzentrum für die Kinder, die Eltern, die MitarbeiterInnen selbst, dem Träger und die Öffentlichkeit bedeutsam sind. Sollten Sie sich mehr dafür interessieren, können Sie diese hier gerne und einfach downloaden.

Team

Sandra Steinle

Einrichtungsleitung
Pädagogische Fachkraft

Petra Hahn

Pädagogische Fachkraft

Sabine Eckert

Pädagogische Fachkraft

Katharina Sommer

Pädagogische Fachkraft

Susanne Wiedmann

Pädagogische Fachkraft

Johanna Englberger

Pädagogische Fachkraft

Sybille Jehle

Pädagogische Fachkraft

Monika Böhringer

Pädagogische Fachkraft

Diana Mack

Pädagogische Fachkraft

Doris Steinle

Vertretung

Gisela Uhlmann

Hauswirtschaftskraft

Sandra Steinle

Einrichtungsleitung
Pädagogische Fachkraft

Petra Hahn

Pädagogische Fachkraft

Sabine Eckert

Pädagogische Fachkraft

Katharina Sommer

Pädagogische Fachkraft

Susanne Wiedmann

Pädagogische Fachkraft

Johanna Englberger

Pädagogische Fachkraft

Sybille Jehle

Pädagogische Fachkraft

Monika Böhringer

Pädagogische Fachkraft

Diana Mack

Pädagogische Fachkraft

Doris Steinle

Vertretung

Gisela Uhlmann

Hauswirtschaftskraft

Ferienplan

KITA INFO APP

Wir nutzen die KitaInfoApp, um Informationen wie Elternbriefe, Umfragen, Speisepläne, … auf elektronische Weise an unsere Eltern weiterzuleiten.

Durch diese App werden unsere Eltern zeitnah über Termine und anstehende Veranstaltungen digital informiert. Die Nutzung digitaler Medien ist ressourcenorientiert und nachhaltig.

Eingewöhnungs-
konzept

I. Auf den Anfang kommt es an.

Der Übergang des Kindes aus dem Elternhaus in den Kindergarten verlangt von den Kindern erhebliche Anpassungsleistungen an die Umgebung, die für die Kinder mit hohen Anstrengungen verbunden sind und muss daher sensibel gestaltet und unterstützt werden. Damit Sie und Ihr Kind in unserer Einrichtung gut ankommen können, ist es uns sehr wichtig Ihnen einen kurzen Überblick über den Ablauf der Eingewöhnung zu geben.

Die Eingewöhnung kann schon nach einigen Tagen, aber auch erst nach ca. 4 Wochen abgeschlossen sein. Den genauen Ablauf wird Ihr Kind vorgeben und die pädagogische Fachkraft mit Ihnen besprechen.

II. Eingewöhnungsprozess

1. Die dreitägige Gruppenphase

In dieser Phase der Eingewöhnung besuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unsere Einrichtung täglich für 1-2 Stunden. Die pädagogische Fachkraft wird Ihnen einen Platz im Raum anbieten von dem aus Sie Ihr Kind gut beobachten können und für Ihr Kind gut erreichbar sind. Verhalten Sie sich zurückhaltend. Reagieren Sie aber immer positiv auf die Annäherungen oder den Blickkontakt Ihres Kindes. In dieser Phase sind Sie der „sichere Hafen“ für Ihr Kind.

Die pädagogische Fachkraft versucht vorsichtig und ohne drängen, am besten über Spielangebote oder Beteiligung am Spiel Ihres Kindes, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Ihr Kind darf gerne ein Kuscheltier oder ähnliches vertrautes von zu Hause für die erste Zeit als Begleitung mitbringen.

II. Eingewöhnungsprozess

2. Die erste Trennung

Das Verhalten des Kindes bestimmt den Zeitpunkt der ersten Trennung. In der Regel findet diese am vierten Tag statt. Nach der Ankunft, wenn das Kind sich einer Beschäftigung zugewandt hat, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind und verlassen für eine kurze Zeit den Raum. Auch wenn das Kind protestiert. In dieser Phase merkt das Kind, dass es der pädagogischen Fachkraft vertrauen und sich auf sie verlassen kann.

II. Eingewöhnungsprozess

Zeigt das Kind Anzeichen von Erschöpfung oder beginnt zu weinen und lässt sich von der pädagogischen Fachkraft innerhalb kurzer Zeit nicht beruhigen, so werden Sie wieder herein gebeten. Sobald Sie zurückkehren ist der Besuch in unsere Einrichtung für diesen Tag beendet. Mit dem Abschied verbindet das Kind nicht nur die Trennung, sondern auch die Vorstellung von Ihrem sicheren Wiederkommen und der gemeinsamen Heimkehr.

Die pädagogische Fachkraft stellt in dieser Phase durch Beobachtungen der Trennung und des Verhaltens des Kindes fest, wie lange die Eingewöhnung dauern wird. Akzeptiert das Kind die Trennung nicht und lässt sich während Ihrer Abwesenheit nicht beruhigen, sollte mit weiteren Trennungsversuchen gewartet werden.

II. Eingewöhnungsprozess

3. Stabilisierungsphase

Mit dem vierten Tag und der Trennung beginnt die Stabilisierungsphase. Die pädagogische Fachkraft übernimmt zunehmend mehr die Versorgung Ihres Kindes, z.B. Wickeln, Essen und reagiert auf seine Signale. Die Anwesenheit der begleitenden Bezugsperson in der Gruppe dagegen wird immer kürzer. Mit Hilfe der Erzieherin entwickeln Sie ein kurzes Abschiedsritual mit Ihrem Kind, dass von nun an eingehalten werden soll und dem Kind die tägliche Trennung sehr erleichtern kann.

II. Eingewöhnungsprozess

4. Schlussphase

In dieser Phase halten Sie sich nun nicht mehr gemeinsam mit dem Kind in der Einrichtung auf, sollten jedoch jederzeit erreichbar sein. Die Zeit in der Einrichtung verlängert sich für Ihr Kind von Tag zu Tag. Die Eingewöhnung Ihres Kindes ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn Ihr Kind die pädagogische Fachkraft als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt. Dabei kann durchaus passieren, dass Ihr Kind gegen Ihren Weggang protestiert.

Das Entscheidende dabei ist, ob es sich von der pädagogische Fachkraft schnell beruhigen lässt.

Die einzelnen Phasen können verkürzt oder verlängert werden, wenn Ihr Kind Geschwister in der Einrichtung hat oder erkennen lässt, dass es die neue Situation selbstständig bewältigen will.

III. Eingewöhnungsprozess bei Ganztageskindern

Die Grundphase und erste Trennung erfolgt bei Regelkindern und Ganztageskindern gleich. Sobald die Stabilisierungsphase beendet ist, nimmt das Kind am Mittagessen teil. Das Abholen erfolgt direkt nach dem Mittagessen. Nach der Stabilisierung dieser Phase lernt das Kind die Abläufe des Mittagsschlafes kennen. In den ersten Tagen wird das Kind direkt nach dem Mittagsschlaf abgeholt.

Nach diesen Phasen erlebt das Kind einen ganzen Tag in der Einrichtung.

Einge-
wöhnungs-
konzept

Eingewöhnungs-
konzept

Auf den Anfang kommt es an

Der Übergang des Kindes aus dem Elternhaus in den Kindergarten verlangt von den Kindern erhebliche Anpassungsleistungen an die Umgebung, die für die Kinder mit hohen Anstrengungen verbunden sind und muss daher sensibel gestaltet und unterstützt werden. Damit Sie und Ihr Kind in unsere Einrichtung gut ankommen können, ist es uns sehr wichtig Ihnen einen kurzen Überblick über den Ablauf der Eingewöhnung zu geben.

Die Eingewöhnung kann schon nach einigen Tagen, aber auch erst nach ca. 4 Wochen abgeschlossen sein. Den genauen Ablauf wird Ihr Kind vorgeben und die pädagogische Fachkraft mit Ihnen besprechen.

Die dreitägige Grundphase

In dieser Phase der Eingewöhnung besuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unsere Einrichtung täglich für 1-2 Stunden. Die pädagogische Fachkraft wird Ihnen einen Platz im Raum anbieten von dem aus Sie Ihr Kind gut beobachten können und für Ihr Kind gut erreichbar sind. Verhalten Sie sich zurückhaltend. Reagieren Sie aber immer positiv auf die Annäherungen oder den Blickkontakt Ihres Kindes. In dieser Phase sind Sie der „sichere Hafen“ für Ihr Kind.

Die pädagogische Fachkraft versucht vorsichtig und ohne drängen, am besten über Spielangebote oder Beteiligung am Spiel Ihres Kindes, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Ihr Kind kann gerne ein Kuscheltier oder ähnliches vertrautes von zu Hause für die erste Zeit als Begleitung mitbringen.

Die erste Trennung

Das Verhalten des Kindes bestimmt den Zeitpunkt der ersten Trennung. In der Regel findet diese am vierten Tag statt. Nach der Ankunft, wenn das Kind sich einer Beschäftigung zugewandt hat, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind und verlassen für eine kurze Zeit den Raum. Auch wenn das Kind protestiert. In dieser Phase merkt das Kind, dass es der pädagogischen Fachkraft vertrauen und sich auf sie verlassen kann.

Zeigt das Kind Anzeichen von Erschöpfung oder beginnt zu weinen und lässt sich von der pädagogischen Fachkraft innerhalb kurzer Zeit nicht beruhigen, so werden Sie wieder herein gebeten. Sobald Sie zurückkehren ist der Besuch in unsere Einrichtung für diesen Tag beendet. Mit dem Abschied verbindet das Kind nicht nur die Trennung, sondern auch die Vorstellung von Ihrem sicheren Wiederkommen und der gemeinsamen Heimkehr.

Die pädagogische Fachkraft stellt in dieser Phase durch Beobachtungen der Trennung und des Verhaltens des Kindes fest, wie lange die Eingewöhnung dauern wird. Akzeptiert das Kind die Trennung nicht und lässt sich während Ihrer Abwesenheit nicht beruhigen, sollte mit weiteren Trennungsversuchen gewartet werden.

Stabilisierungsphase

Mit dem vierten Tag und der Trennung beginnt die Stabilisierungsphase. Die pädagogische Fachkraft übernimmt zunehmend mehr die Versorgung Ihres Kindes, z.B. Wickeln, Essen und reagiert auf seine Signale. Die Anwesenheit der begleitenden Bezugsperson in der Gruppe dagegen wird immer kürzer. Mit Hilfe der Erzieherin entwickeln Sie ein kurzes Abschiedsritual mit Ihrem Kind, das von nun an eingehalten werden soll und dem Kind die tägliche Trennung sehr erleichtern kann.

Schlussphase

In dieser Phase halten Sie sich nun nicht mehr gemeinsam mit dem Kind in der Einrichtung auf, sollten jedoch jederzeit erreichbar sein. Die Zeit in der Einrichtung verlängert sich für Ihr Kind von Tag zu Tag. Die Eingewöhnung Ihres Kindes ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn Ihr Kind die pädagogische Fachkraft als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt. Dabei kann durchaus passieren, dass Ihr Kind gegen Ihren Weggang protestiert.

Das Entscheidende dabei ist, ob es sich von der pädagogische Fachkraft schnell beruhigen lässt.

Die einzelnen Phasen können verkürzt oder verlängert werden, wenn Ihr Kind Geschwister in der Einrichtung hat oder erkennen lässt, dass es die neue Situation selbstständig bewältigen will.

Eingewöhnungsprozess bei Ganztageskindern

Die Grundphase und erste Trennung erfolgt bei Regelkindern und Ganztageskindern gleich. Sobald die Stabilisierungsphase beendet ist, nimmt das Kind am Mittagessen teil. Das Abholen erfolgt direkt nach dem Mittagessen. Nach der Stabilisierung dieser Phase lernt das Kind die Abläufe des Mittagsschlafes kennen. In den ersten Tagen wird das Kind direkt nach dem Mittagsschlaf abgeholt.

Nach diesen Phasen erlebt das Kind einen ganzen Tag in der Einrichtung.

Anmeldung

Sie würden Ihr Kind gerne bei uns anmelden? Das freut uns sehr. Tun Sie dies hier ganz bequem online. Bei Fragen rufen Sie uns gerne an oder schreiben eine Mail.

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