Über uns

GESCHICHTE

1941 Eröffnung eines Hilfskindergartens im ehemaligen Pfrundhaus des früheren „Halb-Fisch-Gutes“. Unter der Leitung der Gemeinde.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Kindergarten der Pfarrgemeinde Maselheim zum Betrieb überlassen.

 

1960-61 Durch Umbau des 1954 erbauten Gemeinschaftsgebäudes, wurde ein neuer Kindergarten für eine Kindergartengruppe in der Laupertshauser Straße geschaffen.

 

1969 Erweiterung des Kindergartens zu einem zweigruppigen Kindergarten. Dies war möglich durch Grunderwerb der Angrenzer Thomas und Hermann Hagel.

Die Kosten des Kindergartens wurden nun je hälftig von der Gemeinde und Kirchengemeinde getragen. Das Eigentum wurde der kath. Kirchengemeinde übertragen, im Untergeschoss wurde ein Jugendraum, im Dachgeschoss ein Altenbegegnungsraum eingebaut.

 

1991 Einrichtung einer dritten Kindergartengruppe im Bahnhofsgebäude.

 

2003 Schließung des Bahnhofskindergartens, aufgrund zurückgehender Kinderzahlen.

 

2018 Schließung des Kindergartens in der Laupertshauser Straße 11 und Umzug in den neu erbauten Kindergarten in die Gartenstraße 9. In dem neuen Familienzentrum befinden sich 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen.

PHILOSOPHIE

Wir sind ein offenes Haus, nehmen jeden so an wie er ist. Dabei sind wir auch offen für die unterschiedlichen Kulturen und erkennen diese an. Jedes Kind wird mit seiner eigenen Persönlichkeit wertgeschätzt. Um jedes Kind zu fördern, suchen wir nach dessen Stärken. Wir möchten, dass Kinder so viel wie möglich mitentscheiden können.

 

Wir sehen die Eltern als Experten Ihrer Kinder an! Als familienfreundliche Einrichtung bieten wir Ganztagesbetreuung für Kinder von 1-14 Jahren mit langen Öffnungszeiten an. Die Eltern/Kinder lernen unsere Einrichtung schon vor der Kindergartenzeit kennen, da die Spielgruppe (Eltern-Kind-Gruppe) ins Haus kommt und wir ein Begegnungscafé für alle Menschen im Dorf anbieten. Es gibt immer wieder Möglichkeiten, um sich kennen zu lernen.

 

Wir haben eine große Einrichtung und sind auf zwei Geschosse verteilt: EG Krippe, OG Kita und ein großer Garten. Wir sind direkt an die Schule angebaut und nur durch Glastüren voneinander getrennt. Dadurch haben wir eine enge Kooperation und der Übergang in die Schule wird für die Kinder leichter.

Über uns

GESCHICHTE

1941 Eröffnung eines Hilfskindergartens im ehemaligen Pfrundhaus des früheren „Halb-Fisch-Gutes“. Unter der Leitung der Gemeinde.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Kindergarten der Pfarrgemeinde Maselheim zum Betrieb überlassen.

 

1960-61 Durch Umbau des 1954 erbauten Gemeinschaftsgebäudes, wurde ein neuer Kindergarten für eine Kindergartengruppe in der Laupertshauser Straße geschaffen.

 

1969 Erweiterung des Kindergartens zu einem zweigruppigen Kindergartens. Dies war möglich durch Grunderwerb der Angrenzer Thomas und Hermann Hagel.

Die Kosten des Kindergartens wurden nun je hälftig von der Gemeinde und Kirchengemeinde getragen. Das Eigentum wurde der kath. Kirchengemeinde übertragen, im Untergeschoss wurde ein Jugendraum, im Dachgeschoss ein Altenbegegnungsraum eingebaut.

 

1991 Einrichtung einer dritten Kindergartengruppe im Bahnhofsgebäude.

 

2003 Schließung des Bahnhofskindergartens, aufgrund zurückgehender Kinderzahlen.

 

2018 Schließung des Kindergartens in der Laupertshauser Straße 11 und Umzug in den neu erbauten Kindergarten in die Gartenstraße 9. In dem neuen Familienzentrum befinden sich 2 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen.

PHILOSOPHIE

Wir sind ein offenes Haus, nehmen jeden so an wie er ist. Dabei sind wir auch offen für die unterschiedlichen Kulturen und erkennen diese an. Jedes Kind wird mit seiner eigenen Persönlichkeit wertgeschätzt. Um jedes Kind zu fördern, suchen wir nach dessen Stärken. Wir möchten, dass Kinder so viel wie möglich mitentscheiden können.

 

Wir sehen die Eltern als Experten Ihrer Kinder an! Als familienfreundliche Einrichtung bieten wir Ganztagesbetreuung für Kinder von 1-14 Jahren mit langen Öffnungszeiten an. Die Eltern/Kinder lernen unsere Einrichtung schon vor der Kindergartenzeit kennen, da die Spielgruppe (Eltern-Kind-Gruppe) ins Haus kommt und wir ein Begegnungscafé für alle Menschen im Dorf anbieten. Es gibt immer wieder Möglichkeiten, um sich kennen zu lernen.

 

Wir haben eine große Einrichtung und sind auf zwei Geschosse verteilt: EG Krippe, OG Kita und ein großer Garten. Wir sind direkt an die Schule angebaut und nur durch Glastüren voneinander getrennt. Dadurch haben wir eine enge Kooperation und der Übergang in die Schule wird für die Kinder leichter.

Early
Excellence

Seit September 2016 arbeiten wir nach dem Early Excellence Ansatz (EEC). Das in England entwickelte und erprobte Bildungskonzept geht davon aus, dass jedes Kind, jeder Mensch exzellent ist und sich seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln kann.

Kinder und Eltern werden gemeinsam gesehen. EEC versucht allen Kindern die gleichen Chancen beim Zugang zur Bildung zu ermöglichen.

 

Pädagogische Strategien:

Sanfte Intervention

Warten und Beobachten in respektvoller Distanz.
Achtsamkeit.

Kontextsensibilität

An frühere Erfahrungen und Erlebnisse des Kindes anknüpfen
Die Welt vom Kind aus sehen!

Zuwendung

durch physische Nähe und Mimik und damit Bestätigung (Affirmation) des Kindes.
In der Gruppe nahe beim Kind sein!

Das Kind ermutigen

zu wählen und selbst zu entscheiden.
Willensstärke.

Das Kind dabei unterstützen

angemessene Risiken einzugehen.
Der positive Blick richtet sich auf das, was das Kind tut!

Das Kind ermutigen

etwas zu tun, was den Erwachsenen im Ablauf selbst unklar ist. Das Kind bei diesem Experiment begleiten.
Nur Mut!

Wissen,

dass die Haltung und die Einstellung des Erwachsenen das Kind beeinflussen.
Besserwisser!

Der Erwachsene zeigt,

dass er und das Kind im Lernen Partner sind.
Instruktion und Ko-Konstruktion.

Early
Excellence

Seit September 2016 arbeiten wir nach dem Early Excellence Ansatz (EEC). Das in England entwickelte und erprobte Bildungskonzept geht davon aus, dass jedes Kind, jeder Mensch exzellent ist und sich seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln kann.

Kinder und Eltern werden gemeinsam gesehen. EEC versucht allen Kindern die gleichen Chancen beim Zugang zur Bildung zu ermöglichen.

 

Pädagogische Strategien:

Sanfte Intervention

Warten und Beobachten in respektvoller Distanz.
Achtsamkeit.

Kontextsensibilität

An frühere Erfahrungen und Erlebnisse des Kindes anknüpfen.
Die Welt vom Kind aus sehen!

Zuwendung

Durch physische Nähe und Mimik und damit Bestätigung (Affirmation) des Kindes.
In der Gruppe nahe beim Kind sein!

Das Kind ermutigen

zu wählen und selbst zu entscheiden.
Willensstärke.

Das Kind dabei unterstützen

angemessene Risiken einzugehen.
Der positive Blick richtet sich auf das, was das Kind tut!

Das Kind ermutigen

etwas zu tun, was den Erwachsenen im Ablauf selbst unklar ist. Das Kind bei diesem Experiment begleiten.
Nur Mut!

Wissen,

dass die Haltung und die Einstellung des Erwachsenen das Kind beeinflussen.
Besserwisser!

Der Erwachsene zeigt,

dass er und das Kind im Lernen Partner sind.
Instruktion und Ko-Konstruktion

Leitgedanke des Early Excellence Ansatz

Jedes Kind ist exzellent
Im Zentrum der pädagogischen Arbeit, steht das Kind mit seinen Stärken und Kompetenzen.

Eltern sind Experten ihres Kindes
In dieser Rolle und mit diesem Erfahrungsschatz sollen sie in die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte einbezogen werden.

Öffnungen nach außen
Die KiTa als integriertes Zentrum für Kinder und ihre Familien ist ein Ort für gemeinsames Erleben, für Begegnung von Eltern untereinander und stellt familienunterstützende Angebote zur Verfügung.

Allen Beteiligten gegenüber herrscht eine positive Grundhaltung.

Raumkonzept

Wir arbeiten nach dem Offenen Konzept. Dieses Konzept bedeutet, wir benutzen das ganze Haus als Spielbereich. Es gibt offene Türen und jedem Raum ist ein Bildungsbereich zugeteilt.

Den Kindern von 3 – 6 Jahren stehen 2 große Bildungsbereiche mit 2. Ebene und Nebenraum zur Verfügung. Sie ermöglichen viel Freiraum für die Entwicklung ihres Kindes.

Grüne Gruppe

1. Ebene mit Basislager, Handarbeit, Weben, Puzzle

2. Ebene mit Sonos, Legos, besonderen Baumaterialien

Nebenraum mit Kunst und Malmöglichkeiten

Gelbe Gruppe

1. Ebene mit Mathematik, Geografie, Montessori, Tischspiel

2. Ebene mit Rollenspielbereich, Theater

Nebenraum mit Architektur-/Baubereich

Zusätzliche Räume

Flur mit Bohnenwanne, Tafel und Sitzbank

Snozzelenraum/Ruhen zum CDs hören und zur Ruhe kommen

Literatur und Schrift mit Schreibmaschine, Computer, Buchstaben, Büchern

Musikraum mit Instrumenten

Den Kindern von 0 – 3 Jahren stehen 2 große Bildungsbereiche zur Verfügung.

ROTE Gruppe

Wohnen, Kunst, Malen, Übungen des täglichen Lebens (z.B. Ziehen/Schütten), Wühltisch

+ Schlafraum. In unterschiedlichen Bettchen je nach Bedürfnis der Kinder

BLAUE Gruppe

Bauen, Podestlandschaft, Fahrzeuge

+Schlafraum. In unterschiedlichen Bettchen je nach Bedürfnis der Kinder

FLUR

mit Fahrzeugen, großen weichen Bauklötzen und Musikinstrumenten

Zusätzliche Räume

Turnraum, Sanitärräume mit Wickelbereich, Garderoben der Kinder, Außenspielbereich

Raumkonzept

Wir arbeiten nach dem Offenen Konzept. Dieses Konzept bedeutet, wir benutzen das ganze Haus als Spielbereich. Es gibt offene Türen und jedem Raum ist einem Bildungsbereich zugeteilt.

Den Kindern von 3 – 6 Jahren stehen 2 große Bildungsbereiche mit 2. Ebene und Nebenraum zur Verfügung. Sie ermöglichen viel Freiraum für die Entwicklung ihres Kindes.

Grüne Gruppe

1.Ebene mit Basislager, Handarbeit, Weben, Puzzle

2.Ebene mit Sonos, Legos, besonderen Baumaterialien

Nebenraum mit Kunst und Malmöglichkeiten

Gelbe Gruppe

1.Ebene mit Mathematik, Geografie, Montessori, Tischspiel

2.Ebene mit Rollenspielbereich, Theater

Nebenraum mit Architektur-/Baubereich

Zusätzliche Räume

Flur mit Bohnenwanne, Tafel und Sitzbank

Snozzelenraum/Ruhen zum CDs hören und zur Ruhe kommen

Literatur und Schrift mit Schreibmaschine, Computer, Buchstaben, Büchern

Musikraum mit Instrumenten

Den Kindern von 0 – 3 Jahren stehen 2 große Bildungsbereiche zur Verfügung.

ROTE Gruppe

Wohnen, Kunst, Malen, Übungen des täglichen Lebens (z.B. Ziehen/Schütten), Wühltisch

+ Schlafraum. In unterschiedlichen Bettchen je nach Bedürfnis der Kinder

BLAUE Gruppe

Bauen, Podestlandschaft, Fahrzeuge

+ Schlafraum. In unterschiedlichen Bettchen je nach Bedürfnis der Kinder

FLUR

mit Fahrzeugen, großen weichen Bauklötzen und Musikinstrumenten

Zusätzliche Räume

Turnraum, Sanitärräume mit Wickelbereich, Garderoben der Kinder, Außenspielbereich

TAGESABLAUF

TAGESABLAUF KITA

07.00 – 10.15 Uhr Ankommen, Selbstbestimmte Lernzeit
07.00 – 10.00 Uhr freies Vesper
10.15 – 10.30 Uhr Aufräumen
10.30 – 11.45 Uhr Stammgruppentreff und/oder Garten
11.45 – 12.30 Uhr Mittagessen der Ganztageskinder
ab 12.00  Uhr Abholen je nach Modell
ab 12.30 Uhr Schlaf- und Ruhezeit
13.30 – 16.00 Uhr Selbstbestimmte Lernzeit und/oder Garten 
16.00 Uhr Abholung (Freitags 13.00 – 14.00 Uhr)

TAGESABLAUF KRIPPE

07.00 – 08.30 Uhr Ankommen, Selbstbestimmte Lernzeit
08.30 – 09.00 Uhr Vesper
09.00 – 11.00 Uhr Selbstbestimmte Lernzeit und/oder Garten
11.15 – 11.25 Uhr Aufräumen
11.30 – 12.00 Uhr Mittagessen
ab 11.50 Uhr Abholen je nach Modell
ab 12.00 Uhr Schlaf- und Ruhezeit
13.30 – 16.00 Uhr Selbstbestimmte Lernzeit und/oder Garten
16.00 Uhr Abholung (Freitags 13.00 – 14.00 Uhr)

TAGESABLAUF

Tagesablauf Kita

07.00 – 10.15 Uhr: Ankommen,

Selbstbestimmte Lernzeit

 

07.00 – 10.00 Uhr: freies Vesper

 

10.15 – 10.30 Uhr: Aufräumen

 

10.30 – 11.45 Uhr: Stammgruppentreff

und/oder Garten

 

11.45 – 12.30 Uhr: Mittagessen der Ganztageskinder

 

ab 12.00 Uhr: Abholung

je nach Modell

 

ab 12.30 Uhr: Schlaf- und Ruhezeit

 

13.30 – 16.00 Uhr: Selbstbestimmte Lernzeit

und/oder Garten

 

16.00 Uhr: Abholung

und/oder Garten (Freitags 13.00 – 14.00 Uhr)

Tagesablauf Krippe

07.00 – 08.30 Uhr: Ankommen,

Selbstbestimmte Lernzeit

 

08.30 – 09.00 Uhr: Vespern

 

09.00 – 11.30 Uhr: Selbstbestimmte Lernzeit

und/oder Garten

 

11.15 – 11.25 Uhr: Aufräumen

 

11.30 – 12.00 Uhr: Mittagessen

 

ab 11.50 Uhr: Abholung

je nach Modell

 

ab 12.00 Uhr: Schlaf- und Ruhezeit

 

13.30 – 16.00 Uhr: Selbstbestimmte Lernzeit

und/oder Garten

 

16.00 Uhr: Abholung

und/oder Garten (Freitags 13.00 – 14.00 Uhr)

Konzeption

Eine Konzeption ist eine schriftliche Ausführung aller inhaltlichen Schwerpunkte, die in unserem Familienzentrum für die Kinder, die Eltern, die Mitarbeiterinnen selbst, den Träger und die Öffentlichkeit bedeutsam sind. Sollten Sie sich mehr dafür interessieren, können Sie diese hier gerne und einfach downloaden.

Team

Leah Schuchardt

Einrichtungsleitung

Lilli Weißenberger

Pädagogische Fachkraft

Tanja Laupheimer

Pädagogische Fachkraft

Gabriele Gottschalk

Pädagogische Fachkraft

Gabriele Wenger

Pädagogische Fachkraft

Heike Schreiner

Pädagogische Fachkraft

Stefanie Kiechle

Pädagogische Fachkraft

Rebekka Notz

Pädagogische Fachkraft

Stefanie Humpfer

Pädagogische Fachkraft

Beate Rolser

Pädagogische Fachkraft

Sylvia Gneuß

Pädagogische Fachkraft

Graziella Egle

Pädagogische Fachkraft

Petra Kösling

Pädagogische Fachkraft

Laura Waibel

Auszubildende (PIA)

Gaby Kitzik

Hauswirtschaftskraft

Leah Schuchardt

Einrichtungsleitung

Lilli Weißenberger

Pädagogische Fachkraft

Tanja Laupheimer

Pädagogische Fachkraft

Gabriele Gottschalk

Pädagogische Fachkraft

Gabriele Wenger

Pädagogische Fachkraft

Heike Schreiner

Pädagogische Fachkraft

Stefanie Kiechle

Pädagogische Fachkraft

Rebekka Notz

Pädagogische Fachkraft

Stefanie Humpfer

Pädagogische Fachkraft

Beate Rolser

Pädagogische Fachkraft

Sylvia Gneuß

Pädagogische Fachkraft

Graziella Egle

Pädagogische Fachkraft

Petra Kösling

Pädagogische Fachkraft

Laura Waibel

Auszubildende (PIA)

Gaby Kitzik

Hauswirtschaftskraft

Ferien-
betreuung

In den Ferien/Pädagogischen Tagen haben Sie die Möglichkeit Ihr Kind in einem anderen
Familienzentrum anzumelden. Bitte melden Sie sich 4 Wochen vorher!
Durch die versetzten Ferienzeiten der verschiedenen Zentren, kann Ihr Kind durchgehend betreut werden.

KITA-INFO-APP

Wir nutzen die Kita-Info-App, um Informationen wie Elternbriefe, Umfragen, Speisepläne, … auf elektronische Weise an unsere Eltern weiterzuleiten.

Durch diese App werden unsere Eltern zeitnah über Termine und anstehende Veranstaltungen digital informiert. Die Nutzung digitaler Medien ist ressourcenorientiert und nachhaltig.

Eingewöhnungs-
konzept

I. Auf den Anfang kommt es an.

Der Übergang des Kindes aus dem Elternhaus in den Kindergarten verlangt von den Kindern erhebliche Anpassungsleistung an die Umgebung, die für die Kinder mit hohen Anstrengungen verbunden sind und muss daher sensibel gestaltet und unterstützt werden. Damit Sie und Ihr Kind in unserer Einrichtung gut ankommen können, ist es uns sehr wichtig, Ihnen einen kurzen Überblick über den Ablauf der Eingewöhnung zu geben.

Die Eingewöhnung kann schon nach einigen Tagen, aber auch erst nach ca. 4 Wochen abgeschlossen sein. Den genauen Ablauf wird Ihr Kind vorgeben und die pädagogische Fachkraft mit Ihnen besprechen.

II. Eingewöhnungsprozess

1.  Die dreitägige Gruppenphase

In dieser Phase der Eingewöhnung besuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unsere Einrichtung täglich für 1 – 2 Stunden. Die pädagogische Fachkraft wird Ihnen einen Platz im Raum anbieten von dem aus Sie Ihr Kind gut beobachten können und für ihr Kind gut erreichbar sind. Verhalten Sie sich zurückhaltend. Reagieren Sie aber immer positiv auf die Annäherungen oder den Blickkontakt des Kindes. In dieser Phase sind Sie der „sichere Hafen“ für Ihr Kind.

Die pädagogische Fachkraft versucht vorsichtig und ohne drängen, am besten über Spielangebote oder Beteiligung am Spiel des Kindes, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Das Kind darf gerne ein Kuscheltier oder ähnliches vertrautes von zu Hause für die erste Zeit als Begleitung mitbringen.

II. Eingewöhnungsprozess

2. Die erste Trennung

Das Verhalten des Kindes bestimmt den Zeitpunkt der ersten Trennung. In der Regel findet diese am vierten Tag statt. Nach der Ankunft, wenn das Kind sich einer Beschäftigung zugewandt hat, verabschieden Sie sich von ihrem Kind und verlassen für eine kurze Zeit den Raum. Auch wenn das Kind protestiert. In dieser Phase merkt das Kind, dass es der pädagogischen Fachkraft vertrauen und sich auf Sie verlassen kann.

II. Eingewöhnungsprozess

Zeigt das Kind Anzeichen von Erschöpfung oder beginnt zu weinen und lässt sich von der pädagogischen Fachkraft innerhalb kurzer Zeit nicht beruhigen, so werden Sie wieder herein gebeten. Sobald Sie zurückkehren ist der Besuch in unserer Einrichtung für diesen Tag beendet. Mit dem Abschied verbindet das Kind nicht nur die Trennung, sondern auch die Vorstellung von Ihrem sicheren Wiederkommen und der gemeinsamen Heimkehr.

Die pädagogische Fachkraft stellt in dieser Phase durch Beobachtungen der Trennung und des Verhaltens des Kindes fest, wie lange die Eingewöhnung dauern wird. Akzeptiert das Kind die Trennung nicht und lässt sich während Ihrer Abwesenheit nicht beruhigen, sollte mit weiteren Trennungsversuchen gewartet werden.

II. Eingewöhnungsprozess

3. Stabilisierungsphase

Mit dem vierten Tag und der Trennung beginnt die Stabilisierungsphase. Die pädagogische Fachkraft übernimmt zunehmend mehr die Versorgung des Kindes, z.B. Wickeln, Essen und reagiert auf seine Signale. Die Anwesenheit der begleitenden Bezugsperson in der Gruppe dagegen wird immer kürzer. Mit Hilfe der Erzieherin entwickeln Sie ein kurzes Abschiedsritual mit dem Kind, das von nun an eingehalten werden soll und dem Kind die tägliche Trennung sehr erleichtern kann.

II. Eingewöhnungsprozess

4. Schlussphase

In dieser Phase halten Sie sich nun nicht mehr gemeinsam mit dem Kind in der Einrichtung auf, sollten jedoch jederzeit erreichbar sein. Die Zeit in der Einrichtung verlängert sich für Ihr Kind von Tag zu Tag. Die Eingewöhnung des Kindes ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn das Kind die pädagogische Fachkraft als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt. Dabei kann durchaus passieren, dass das Kind gegen Ihren Weggang protestiert.

Das Entscheidende dabei ist, ob es sich von der pädagogische Fachkraft schnell beruhigen lässt.

Die einzelnen Phasen können verkürzt oder verlängert werden, wenn ein Kind Geschwister in der Einrichtung hat oder erkennen lässt, dass es die neue Situation selbstständig bewältigen will.

III. Eingewöhnungsprozess bei Ganztageskindern

Die Grundphase und erste Trennung erfolgt bei Regelkindern und Ganztageskindern gleich. Sobald die Stabilisierungsphase beendet ist, nimmt das Kind am Mittagessen teil. Das Abholen erfolgt direkt nach dem Mittagessen. Nach der Stabilisierung dieser Phase lernt das Kind die Abläufe des Mittagsschlafes kennen. In den ersten Tagen wird das Kind direkt nach dem Mittagsschlaf abgeholt.

Nach diesen Phasen erlebt das Kind einen ganzen Tag in der Einrichtung.

Einge-
wöhnungs-
konzept

Eingewöhnungs-
konzept

Auf den Anfang kommt es an

Der Übergang des Kindes aus dem Elternhaus in den Kindergarten verlangt von den Kindern erhebliche Anpassungsleistung an die Umgebung, die für die Kinder mit hohen Anstrengungen verbunden sind und muss daher sensibel gestaltet und unterstützt werden. Damit Sie und Ihr Kind in unserer Einrichtung gut ankommen können, ist es uns sehr wichtig Ihnen einen kurzen Überblick über den Ablauf der Eingewöhnung zu geben.

Die Eingewöhnung kann schon nach einigen Tagen, aber auch erst nach ca. 4 Wochen abgeschlossen sein. Den genauen Ablauf wird Ihr Kind vorgeben und die pädagogische Fachkraft mit Ihnen besprechen.

Die dreitägige Grundphase

In dieser Phase der Eingewöhnung besuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind unsere Einrichtung täglich für 1-2 Stunden. Die pädagogische Fachkraft wird Ihnen einen Platz im Raum anbieten von dem aus Sie Ihr Kind gut beobachten können und für ihr Kind gut erreichbar sind. Verhalten Sie sich zurückhaltend. Reagieren Sie aber immer positiv auf die Annäherungen oder den Blickkontakt des Kindes. In dieser Phase sind Sie der „sichere Hafen“ für Ihr Kind.

Die pädagogische Fachkraft versucht vorsichtig und ohne drängen, am besten über Spielangebote oder Beteiligung am Spiel des Kindes, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Das Kind darf gerne ein Kuscheltier oder ähnliches vertrautes von zu Hause für die erste Zeit als Begleitung mitbringen.

Die erste Trennung

Das Verhalten des Kindes bestimmt den Zeitpunkt der ersten Trennung. In der Regel findet diese am vierten Tag statt. Nach der Ankunft, wenn das Kind sich einer Beschäftigung zugewandt hat, verabschieden Sie sich von ihrem Kind und verlassen für eine kurze Zeit den Raum. Auch wenn das Kind protestiert. In dieser Phase merkt das Kind, dass es der pädagogischen Fachkraft vertrauen und sich auf Sie verlassen kann.

Zeigt das Kind Anzeichen von Erschöpfung oder beginnt zu weinen und lässt sich von der pädagogischen Fachkraft innerhalb kurzer Zeit nicht beruhigen, so werden Sie wieder herein gebeten. Sobald Sie zurückkehren ist der Besuch in unserer Einrichtung für diesen Tag beendet. Mit dem Abschied verbindet das Kind nicht nur die Trennung, sondern auch die Vorstellung von Ihrem sicheren Wiederkommen und der gemeinsamen Heimkehr.

Die pädagogische Fachkraft stellt in dieser Phase durch Beobachtungen der Trennung und des Verhaltens des Kindes fest, wie lange die Eingewöhnung dauern wird. Akzeptiert das Kind die Trennung nicht und lässt sich während Ihrer Abwesenheit nicht beruhigen, sollte mit weiteren Trennungsversuchen gewartet werden.

Stabilisierungsphase

Mit dem vierten Tag und der Trennung beginnt die Stabilisierungsphase. Die pädagogische Fachkraft übernimmt zunehmend mehr die Versorgung des Kindes, z.B. Wickeln, Essen und reagiert auf seine Signale. Die Anwesenheit der begleitenden Bezugsperson in der Gruppe dagegen wird immer kürzer. Mit Hilfe der Erzieherin entwickeln Sie ein kurzes Abschiedsritual mit dem Kind, das von nun an eingehalten werden soll und dem Kind die tägliche Trennung sehr erleichtern kann.

Schlussphase

In dieser Phase halten Sie sich nun nicht mehr gemeinsam mit dem Kind in der Einrichtung auf, sollten jedoch jederzeit erreichbar sein. Die Zeit in der Einrichtung verlängert sich für Ihr Kind von Tag zu Tag. Die Eingewöhnung des Kindes ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn das Kind die pädagogische Fachkraft als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt. Dabei kann durchaus passieren, dass das Kind gegen Ihren Weggang protestiert.

Das Entscheidende dabei ist, ob es sich von der pädagogische Fachkraft schnell beruhigen lässt.

Die einzelnen Phasen können verkürzt oder verlängert werden, wenn ein Kind Geschwister in der Einrichtung hat oder erkennen lässt, dass es die neue Situation selbstständig bewältigen will.

Eingewöhnungsprozess bei Ganztageskindern

Die Grundphase und erste Trennung erfolgt bei Regelkindern und Ganztageskindern gleich. Sobald die Stabilisierungsphase beendet ist, nimmt das Kind am Mittagessen teil. Das Abholen erfolgt direkt nach dem Mittagessen. Nach der Stabilisierung dieser Phase lernt das Kind die Abläufe des Mittagsschlafes kennen. In den ersten Tagen wird das Kind direkt nach dem Mittagsschlaf abgeholt.

Nach diesen Phasen erlebt das Kind einen ganzen Tag in der Einrichtung.

Anmeldung

Sie würden Ihr Kind gerne bei uns anmelden? Das freut uns sehr. Tun Sie dies hier ganz bequem online. Bei Fragen rufen Sie uns gerne an oder schreiben eine Mail.

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